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Revanche geglückt

VfL 2. gewinnt knapp in Stürza

7. Oktober 2020

von Sven Knauer

1. Auswärtsspiel für die II. Volleyball-Männermannschaft des VfL Pirna-Copitz 07 in der Kreisklasse Sächsische Schweiz/Osterzgebirge. Der amtierende Kreismeister musste in der neuen Saison zuerst nach Stürza. Hier war noch in den Köpfen der Copitzer etwas gerade zu rücken. Im Finale des Kreispokals vor 3 Wochen ging Stürza mit einem 3:1 Erfolg gegenüber dem VfL als Pokalsieger hervor und holte den Kreispokal zum 3. Mal nacheinander.

 

Im 1. Spiel des Abends traten die Sportfreunde aus Langburkersdorf gegen den Gastgeber an. Ein Spiel wahrhaftig nicht für Volleyballästheten. Spielfluss, Angriffe oder Blockaktionen beider Mannschaften waren eher Mangelware. Einzig Aufschläge standen auf der Tagesordnung. Die schlechte Annahme beider Mannschaften bescherte den jeweiligen Punktgewinn. Die Stürzaer agierten mit einer vermeintlich schwächeren Aufstellung um später gegen den Pirnaer Sechser die notwendigen Kraftreserven besitzen zu können. Ein glanzloser 3:0 gegen das Vorjahresschlusslicht aus Langburkersdorf stand nach gefühlt endlosen 70 Minuten fest.

 

Trotz diesmal dünner Auswechselbank wollte das Team um Kapitän Michael Jödicke gleich zu Beginn dem Gastgeber zeigen wer die Nummer 1 im Kreis ist. Das setze der VfL-Sechser in Satz 1 auch um. Ob druckvolle Aufschläge, harte Angriffe über Außen oder Diagonal, fast alles gelang dem Gast aus Pirna. Obwohl Stürza im Vergleich zum ersten Spiel sich personell verstärkte und auch Ihre gewohnten Positionen ausübten, bekamen die Gastgeber keinen Zugriff zum Spiel. Fast übermächtig präsentierte sich der VfL-Block. Stürza fand einfach nicht statt. Nach nur 20 Minuten und 25:15 holten sich die Copitzer den 1. Satz

Völlig verunsichert begannen die Stürzaer den 2. Durchgang und beendeten diesen aber famos. Kräftig unterstützt vom VfL. Ein ums andere Mal konnten die Pirnaer Ihren Angriff nicht erfolgreich im gegnerischen Feld unterbringen. Die eigene schlechte Annahme machte zudem das sonst so variable Angriffsspiel unmöglich, sodass nach nur 17 Minuten mit 13:25 der Satzausgleich zum 1:1 an der Anzeige stand.

Jetzt hieß es sich schütteln, den Kopf wieder freizubekommen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren.

Dies gelang dem amtierenden Kreismeister aus Pirna nur schwer. Die Stürzaer bauten ab Satzmitte kontinuierlich Ihren Vorsprung aus. Oft begünstigt durch fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen. Beim Stand von 14:21 gegen die Copitzer begann eine Aufholjagd. Warum so lange gewartet wurde konnte im nachhinein niemand erklären. Ralf Linke, Sven Knauer und Guido Jänsch konnten mit druckvollen Aufschlägen den Abstand jeweils verkürzen. Auch wurde vermehrt der Mittelangriff über Ronny Sick von Zuspieler Michael Jödicke erfolgreich eingesetzt, der Vorsprung des Gastgebers konnte fast egalisiert werden. Leider blieb der Schiedsrichter seiner Linie von Fehlentscheidungen treu und ermöglichte den Satzgewinn mit 25:23 zum 2:1 für die Stürzaer Vertretung.

Angestachelt über einige dieser Entscheidungen des Schiedsgerichtes konnten oder wollten die Pirnaer die Satzpause nicht als Erholung nutzen. Sie drängten eilends auf das Spielfeld und spielten wie ausgewechselt. Der ganze 4. Satz wurde souverän von vorne gespielt und kontinuierlich der Vorsprung ausgebaut. Mit teilweise wuchtigen und harten Angriffen spielte sich der VfL fast wie in ein Rausch. Mit 25:18 konnte man den Satzausgleich zum 2:2 und den damit verbundenen Tiebreak erzwingen.

Der letzte Durchgang des Abends war nur zu Beginn ausgeglichen. Nach dem obligatorischen Seitenwechsel konnte Stürza nur noch 3 Punkte erspielen. Mit einem letztendlich schwerer als erwarteten 3:2-Arbeitssieg holten sich die Volleyballer aus Pirna-Copitz den ersten Auswärtserfolg der noch jungen Saison und halten weiterhin Kontakt mit der Tabellenspitze.

Dieser Erfolg, die mentale und körperliche Stärke sollte allen anderen Mannschaften aus der Klasse zeigen dass auch dieses Jahr der VfL II. gewillt ist, um die Kreismeisterkrone mitzuspielen.

 

Es spielten:

M. Jödicke; J. Reichenbach; H. Oehme; G. Jänsch; S. Knauer; R. Sick; A. Thiel

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