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1. Herren gelingt Befreiungsschlag in Görlitz nicht

3. Tiebreak-Niederlage der Saison

24. November 2013

Von René Renger

Am Samstag trat die 1. Herrenmannschaft in der Sachsenklasse Ost beim Aufsteiger der Bezirksliga Ostsachsen, dem VfB Görlitz an. Bei den Neißestädtern sollte endlich der 2. Saisonsieg her.
Die Spieler von Trainer Harald Oehme konnten in Bestbesetzung auflaufen, was ihnen allerdings nicht das nötige Selbstvertrauen verlieh. Vor allem im Aufschlag konnte der Vfl kaum Druck erzeugen, was es den gegnerischen Angreifern leicht machte, zu Punkten zu kommen. Die eigenen Angreifer erfüllten ihre Aufgaben, so dass man das Spiel bis zum 16:16 offen gestaltete. Den folgenden Görlitzer Sprungaufschlägen war man nicht gewachsen und kurze Zeit später stand es 0:1 nach Sätzen.
Den zweiten Satz konnte man trotz anfänglichen Rückstandes länger offen gestalten und mit Stefan Pfeiffer am Aufschlag nach 19:20 Rückstand sich einige Satzbälle erspielen, die man auch zum Satzgewinn nutzen konnte. Wie in vergangenen Spielen gab dieser Satzgewinn nicht die nötige Sicherheit und so konnte sich der Gastgeber, der vor allem über seine starken polnischen Außenangreifer punkten konnte, einen Vosprung erspielen, der erneut zu Satzgewinn reichte.
Im Hintertreffen, dem möglichen Spielverlust ins Auge blickend, schafften es die Pirnaer mit großem Willen, trotz erneutem klaren Rückstand im 4. Satz (4:10), diesen Durchgang noch zu drehen und den 4. Tiebreak in dieser Saison zu erreichen.
Im Entscheidungssatz fehlte dem Pirnaer Angriffsspiel dann die Durchschlagskraft, zu oft scheiterte man am Block oder an den eigenen Nerven. Hinzu kam beim Stand von 3:3 eine Verletzung des Diagonalsspielers Jens Jendrzejewski, was das VfL-Team in eine kurze Schockstarre versetzte. Den entstandenen Rückstand konnte man nicht mehr aufholen und so jubelte nach 107 gespielten Minuten nur der Gastgeber.
Mit der 2:3 (-17,21,-20,22,-8)-Niederlage bleibt der VfL Pirna Copitz in der Sachsenklasse Ost trotz des einen Punktgewinns auf dem letzten Tabellenplatz und hofft nun im Heimspiel in 2 Wochen auf den Befreiungsschlag.

Es spielten:
Außenangriff: Marc Wiener, Tom Liebscher, Christoph Zierold
Mittelblock: Burkart Preuß, Stefan Pfeiffer,
Zuspiel: René Renger, Sebastian Sandig
Diagonal: Jens Jendrzejewski
Libero: Dirk Riehmer
Trainer: Harald Oehme

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