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Klare Niederlage in Dippoldiswalde

Pirnaer Damen werden in Dippoldiswalde vorgeführt

22. Oktober 2011

von René Renger

Am nachgeholten 1.Spieltag der Sachsenklasse Ost waren die Damen vom VfL Pirna-Copitz 07 in Dippoldiswalde zu Gast.
Durch kurzfristige krankheits-, verletzungs- und arbeitsbedingte Absagen trat das Pirnaer Team nur zu sechst an, von denen auch noch 2 Spielerinnen arg angeschlagen in die Partie gingen. Prekär an dieser Situation war, dass sowohl die erste als auch die zweite Zuspielerin ausfielen. Die Mannschaft hatte sich eine Aufstellung überlegt, mit der man diese eklatante Schwächung des Teams überspielen wollte.
Im Spiel konnte man mit dieser zusammengewürfelten Truppe dann wie befürchtet kaum mithalten. Dippoldiswalde spielte souverän und mit wenigen Fehlern. Pirna hatte neben fehlender Effekivität im Angriff vor allem Probleme in Annahme und Abwehr.
Im ersten Satz war eine schnelle 3:0 Führung der einzige Lichtblick, danach übernahm das Heimteam das Zepter und ging klar in Führung. Pirna schaffte es nicht mehr, aufzuholen und verlor den Satz klar. Mit einer kleinen Umstellung, die punktbeste Pirnaer Spielerin Luise Kimmel wechselte vom Diagonal- in den Außenangriff, und einigen guten Ansätzen aus Durchgang eins, die man mit in die nächsten Sätze nehmen wollte, setzte man das Spiel fort. Leider konnte man die die Leistung nicht aufs Feld bringen. Der Gastgeber dominierte und Pirna schaffte es nicht, sich zu wehren. Je länger das Spiel dauerte, um so deutlicher wurde die Überlegenheit des Gegners. Auch wenn der VfL-Sechser versuchte zu kämpfen, häuften sich Fehler und unglückliche Aktionen.
Nach nur 52 gespielten Minuten war eine der höchsten Niederlagen in der Sachsenklasse-Geschichte des VfL Realität. Mit 0:3 (-16,-12,-7) unterlag man im Kreisderby und muss versuchen dieses Spiel und diese Leistung vergessen zu machen. Bereist nächsten Samstag steht der 2. Heimspieltag im Kalender mit Spielen gegen Dresden-Coschütz und USV TU Dresden. Ob sich die personelle Situation entspannt, wird sich erst kurz vorm Spieltag entscheiden.

Es spielten: Kristin Kirsch, Doreen Winkler, Sandra Günther, Luise Kimmel, Hella Pischang, Kerstin Flemming
Trainer: René Renger

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